Wenn gefragt wird, welches das wohl deutscheste aller Tiere sei, fällt die Wahlt wohl öfter auf Hunde oder Adler. Doch für mich ist es definitiv der Mett-Igel auf dem Buffet. Und das Beste: der vegane Nett-Igel schmeckt genauso gut!
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Zwischen Rezepten, Katzenvideos und Fashion Trends sah ich in einem Reel diese Augen, heterochromatisch, traurig, verträumt. Ihre Worte nahmen mich gefangen.
In poetry we say…
Die kleinen Dosen und Kisten in meinem Haushalt sind mehr als bloße Behälter. Sie sind eine Methode die Zeit in meinen vier Wänden umzukehren, oder zumindest optisch still stehen zu lassen.
Kommentare sind geschlossenWie sich ein Glas voll säuerlichem Getreideschleim ewig hält und viele Brote luftig und schmackhaft macht.
Kommentare sind geschlossenEs lag eine Banane, schon etwas braun an den Enden, ganz einsam in der Obstschale.
Es war halb neun am Morgen, ich brauchte ein Frühstück und so wurde das Krummobst seinem neuen Verwendungszweck als Grundlage für Pancakes zugeführt.
Kommentare sind geschlossenSchnell gemachter Kuchen, saftig und lecker.
Kommentare sind geschlossenIch liebe frischgebackenes Brot und mag es trotzdem nicht, mir damit zu viel Arbeit zu machen. Dieses Dinkelbrot ist so einfach, wie es schnell geht. Lange Gehzeit, kurze Backzeit und wenig Zwischendrin zu tun.
Kommentare sind geschlossenOft und gern wird Tee trinken mit fernöstlicher Lebensweise assoziiert. Dabei stand in meiner Sicht die japanische Teezeremonie an der Spitze des Teegenusses und hat mir damit eine große Diskrepanz zwischen den „profanen westlichen“ Traditionen und dem „hohen östlichen“ Ideals vermittelt. Inzwischen habe ich viel über Rituale gelernt und sehe Tee trinken mehr als globales Phänomen mit vielen Facetten.
Wie sieht Tee trinken in meinem Alltag aus? Wie kann ich meinen gelebten Minimalismus mit den Gaumenfreuden verbinden?
Ich mochte schon als Kind den Spinat aus der Kühltruhe. Wenig kauen und trotzdem würzig. Heute habe ich ihn mal wieder gekocht.
Kommentare sind geschlossenDer Januar 2025 ist geschafft. Grippe und die leeren Tage danach sind vorbei und ich hab meinen Plan geschafft!
Kommentare sind geschlossenEine Schwemme für intellektuelle Habenichtse und NachtschwärmerInnen des leuchtenden Berlins der 1920er Jahre.
Ein verrauchter Sehnsuchtsort und Idealbild einer Freiheit die es so vielleicht (fast) nie gegeben hat.










