Der April lockt mit milden Temperaturen und Nadine (@farbenmanufraktur), sowie der Veganachronist folgen diesem Ruf hinaus in den Grunewald. Das Ziel war klar: einmal vom…
Kommentare sind geschlossenKategorie: Leben
Zwischen Rezepten, Katzenvideos und Fashion Trends sah ich in einem Reel diese Augen, heterochromatisch, traurig, verträumt. Ihre Worte nahmen mich gefangen.
In poetry we say…
Die kleinen Dosen und Kisten in meinem Haushalt sind mehr als bloße Behälter. Sie sind eine Methode die Zeit in meinen vier Wänden umzukehren, oder zumindest optisch still stehen zu lassen.
Kommentare sind geschlossenLange Zeit realisierte ich nicht den Zusammenhang des Begriffs aus der Boulevardpresse und meinem Müßiggang in den Parks. Heute versuche ich mich mal an einer Neudefinition.
Kommentare sind geschlossenOft und gern wird Tee trinken mit fernöstlicher Lebensweise assoziiert. Dabei stand in meiner Sicht die japanische Teezeremonie an der Spitze des Teegenusses und hat mir damit eine große Diskrepanz zwischen den „profanen westlichen“ Traditionen und dem „hohen östlichen“ Ideals vermittelt. Inzwischen habe ich viel über Rituale gelernt und sehe Tee trinken mehr als globales Phänomen mit vielen Facetten.
Wie sieht Tee trinken in meinem Alltag aus? Wie kann ich meinen gelebten Minimalismus mit den Gaumenfreuden verbinden?
Der Januar 2025 ist geschafft. Grippe und die leeren Tage danach sind vorbei und ich hab meinen Plan geschafft!
Kommentare sind geschlossenEine Schwemme für intellektuelle Habenichtse und NachtschwärmerInnen des leuchtenden Berlins der 1920er Jahre.
Ein verrauchter Sehnsuchtsort und Idealbild einer Freiheit die es so vielleicht (fast) nie gegeben hat.
Die Autorin des Podcasts findet im Nachlass ihrer Mutter ein Kochbuch von 1871. Bei der Lektüre erfährt sie, dass ihre Eltern nach dem Zweiten Weltkrieg als Kinder hungerten – wie Millionen von Menschen in Europa. Der dreiteilige Podcast von Bayern 2 taucht tief in die Ernährungsgeschichte Deutschlands in der Nachkriegszeit und die Speisekarte vor 150 Jahren ein.
Kommentare sind geschlossenEs ist Tag 20 von den geplanten 31 Tagen mit weniger Zucker.
Wie fühle ich mich? Wie gut klappt mein Vorhaben?
Ich habe vor Weihnachten den Fehler gemacht und mich auf eine Waage gestellt. Und ich stellte fest: ich bin zu schwer. Das überschneidet sich sehr mit meinem Körpergefühl und dem etwas spannenden Westenknopf.
Darum habe ich beschlossen meinen aktuell etwas übermäßigen (andere behaupten zu Weihnachten normalen) Zuckerkonsum zu reduzieren und insgesamt besser zu leben.
Nachdem Jack gestorben war und der Herbst mich grau erwischt hat, habe ich mich etwas sehr gehen lassen und die milden Gaben zum Geburtstag am Anfang Dezember haben ihr übriges getan.









