Zum Inhalt springen

Zum Grunewaldturm (und zurück)

Der April lockt mit milden Temperaturen und Nadine (@farbenmanufraktur), sowie der Veganachronist folgen diesem Ruf hinaus in den Grunewald.

Das Ziel war klar: einmal vom S-Bahnhof Grunewald über den Waldlehrpfad zum Grunewaldturm, dort ein Stück Streuselkuchen essen und  zurück in die Stadt.

Wald.Berlin.Klima.

Der interaktive Waldlehrpfad läd ein sich über die Zusammenhänge zwischen Klimawandel, Wald und der Bedeutung für die Großstadt Berlin zu informieren. 

“Übergeordnetes Thema der Ausstellung ist die Anpassung der Berliner Wälder an den Klimawandel. Die Umgestaltung der Kiefernbestände zu Mischwäldern unter konsequenter Weiterentwicklung der naturnahen Waldbewirtschaftung (Berliner Mischwaldprogramm) werden genauso erklärt, wie die Bedeutung von Mooren und Wäldern als CO2-Senke. Außerdem informiert die Ausstellung über die Bedeutung von CO2 für die Stadtbewohner und die Berliner Klimapolitik im globalen Kontext. Sie befasst sich auch mit den Ursachen, Auswirkungen und Folgen des Klimawandels.

Die Ausstellung regt zum Nachdenken an und stellt in Form von Texten und leicht verständlichen Grafiken Zusammenhänge zum Alltag der Besucherinnen und Besucher dar.”
Sebstbescheibung des Pfades auf der Homepage berlin.de

Das Himmelsauge
Noch kein Laub an den Bäumen
Nadine am schmausen
Ein kleines Picknick durfte natürlich auch nicht fehlen.
Angekommen am Grunewaldturm
Auf dem Rückweg an der Havel entlang

Das Olympiastadion

Unser Abenteuer endete nicht in einer Busfahrt zurück zum ZOB, wir entschieden uns spontan das Abenteuer noch etwas auszuweiten und stiegen Flatowalee aus dem Traditionsbus 218 wieder aus, um am Le Corbusierhaus zum Olympiastadion zu wandern. Das Stadion lag still und mächtig im Abendlicht und beeindruckte uns mit seinem Bombast und dem unguten Gefühl, welches selbst das stumme Echo der grölende Männerhorden der vergangenen 90 Jahre mir macht.

Vorbei an dem großen Parkplatz und hin zur pittoresken U-Bahn-Station Olympiastadium.

Von dort aus ging es dann aber endgültig nach Hause.