Vor ziemlich genau zehn Jahren veröffentlichte ich mein erstes Gugelhupfrezept auf diesem Blog. Inzwischen ist es das Vierte seiner Art.
Nach dem Hupf mit Rosenwasser, einem ersten Versuch mit selbstgemahlenen Mehl und einem altberliner Napfkuchen gibt es heute eine Variante mit frischen Äpfeln und Haselnüssen.
Zutaten
200 g Dinkelmehl
80 g weiche Margarine
100 g Zucker
1 mittelgroßer Apfel
1 Messerspitze Vanille
1 Teelöffel Zimt
1 Päckchen Backpulver
125 ml Hafersaft
1 Apfel, grob gerieben
2 Esslöffel gemahlenen Haselnüsse
Zubereitung
Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen und eine Gugelhupfform (16cm Durchmesser) einfetten und leicht mit Paniermehl (oder Mehl) ausstreuen.
Die Butter mit dem Zucker, dem Zimt und der Vanille in einer Schüssel luftig verrühren. Mit der von mir verwendeten Margarine wurde es nicht schaumig, aber sehr cremig in der Konsistenz.
Den Apfel auf der Gemüsereibe grob reiben. Das Mehl mit dem Backpulver und den Nüssen mischen. Die Mischung, den Apfel und den Hafersaft abwechselnd unter Rühren in die Schüssel mit Fett und Zucker geben, bis ein cremiger Teig entsteht.
Den Teig in die Gugelhupfform füllen und in den vorgeheizten Backofen stellen und nun für 30 Minuten backen.
Mit einer Stäbchenprobe die Konsistenz prüfen und evtl. die Backzeit verlängern.
Den Gugelhupf in der Form auskühlen lassen und erst dann stürzen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

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