Nach 30 Tagen das Resümee über das scharfe Kimchi. Konnte ich es genießen, oder waren die zwei Chilis doch etwas zu viel für meine Geschmacksnerven?
Ein KommentarKategorie: Essen
Nachdem ich den Heinrich schon mal wie in Thüringen zubereitet habe, folgt nun die Berliner Variante.
Mit einigen für unsere modernen Zungen etwas ungewöhnlich klingenden Zutaten, die jedoch im fertigen Gericht gut zusammen passen.
Ein veganer Hupf aus einem Hefeteig mit geriebener Mandel, Korinthen in Rum (oder Cognac). Dauert etwas länger als ein Rührkuchen, aber hat ein komplexeres Aroma.
Kommentare sind geschlossenIrgendwo in den Tiefen meiner Vorräte liegen immer ein paar von diesen Instant-Nudeln herum. Oft nutze ich sie nicht, aber manchmal retten sie am späten Abend ein Leben.
Kommentare sind geschlossenKennst du nen Stolzen Heinrich?
Das thüringer Rezept für diese veganisierte schnelle Speise mit einer Sauce aus Weißwein schmeckt zu Allerlei aus Kartoffeln.
Ich mach ja sonst meist Hummus als Mitbringsel auf nem Picknick. Aber dieses Wochenende im September war es mal wieder Zeit für Falafel mit Dingen zum reintunken.
Kommentare sind geschlossenWenn mensch mich fragt, welchen Kuchen ich am liebsten habe, antworte ich meist: Zuckerkuchen. Einfach, lecker und grundehrlich.
Kommentare sind geschlossenIch hatte noch einen kleinen Chinakohl, Gartenmöhrchen und ganz frische Chili herum liegen. Das hab ich mal (mit noch mehr Zutaten) zu einem Kimchi verarbeitet.
Kommentare sind geschlossenWenn mensch zu viele Erdbeeren und eine Handvoll Haferflocken im Haus hat.
Kommentare sind geschlossenNeben dem mir so lieben Hummus habe ich jetzt mal Baba Ganoush als veganen Aufstrich für mein Pfannenbrot ausprobiert.
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